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Letzter Großkampftag
Artikel vom 04.12.2008, Autor: Fritz Reichle, Views: 1397, Kommentare: 0
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Letzter Großkampftag dieses Jahres in der Mühlauhalle:
Der ASV Nendingen will den Tabellenführer der Bundesliga aus Burghausen etwas ärgern
ASV Nendingen II will sein Meisterstück gegen den KSV Neckarweihingen vollenden
Der letzte Großkampftag für den ASV Nendingen in diesem Jahr steht am Samstag, 6. Dezember, in der Mühlauhalle an. Dabei kommt es zu einem richtigen Knüller, denn mit dem SV Wacker Burghausen kommt um 19.20 Uhr der Tabellenführer der 1. Bundesliga Süd, der mit einem weiteren Sieg seine Spitzenposition behaupten will. Mit nur einer Saisonniederlage gegen Aalen könnte man dann selbstbewusst in die in der nächsten Woche beginnende Endrunde um die deutsche Meisterschaft ziehen. Die Nendinger haben in der Vorrunde in Burghausen ihre einzige wirklich deftige Niederlage bezogen und wollen sich nun daheim nicht so einfach über den Tisch ziehen lassen. Dafür könnten schon in den beiden leichten Klassen Florin Matei und Ghenadie Tulbea sorgen, die ihre tolle Form zu Sieg nutzen sollten. In den beiden schweren Klassen haben in Burghausen Andreas Miekeley und Markus Eichin nur recht knapp gegen Theodoros Tounousidis und David Otiashvili verloren. Vielleicht kann einer der beiden diesmal für eine Überraschung sorgen. Und Marc Buschle hat mit Miroslaw Geshev wieder einen starken Gegner, der aber sicher nicht unschlagbar ist. In allen anderen Klassen wird es für Nendingen sehr schwer zu Siegen zu kommen. Aber, wie heißt es so schön: Nichts ist unmöglich. Nach einer anstrengenden, aber insgesamt sehr erfreulichen, Saison will sich der ASV Nendingen einem hoffentlich wieder zahlreichen Publikum von seiner besten Seite präsentieren, um den treuen Anhängern seinen Dank für die tolle Unterstützung in all diesen Kämpfen abzustatten. Es soll ein richtig schönes Ringerfest werden, das dann wohl auch schon Appetit macht auf die Saison 2009.
Ein besonderer Kampf steht schon ab 17.30 Uhr für die zweite Mannschaft des ASV Nendingen an. Als Aufsteiger hat man bereits zwei Kampftage vor Schluss die Meisterschaft in der Landesliga errungen. Das bedeutet auch den dritten Aufstieg in Folge nun in die Verbandsliga. Bevor die Nendinger mit dem Meisterwimpel geehrt werden, wollen sie aber den Zuschauern noch einmal im Kampf gegen den KSV Neckarweihingen ihr hohes Leistungspotenzial demonstrieren. Die Mischung aus Stammringern wie Marco Schmid, Martin Hirt oder Ömer Keser sowie jungen Talenten und nicht zuletzt Ringern, die auch in der 1. Bundesliga eingesetzt werden, hat sich vollauf bewährt. Nur so war dieser erstaunliche Siegeszug möglich, der nächstes Jahr auch ein gutes Abschneiden in der höheren Klasse garantieren sollte. Wer sich also schon etwas früher auf den Weg in die Mühlauhalle macht, der wird mit zehn weiteren spannenden Kämpfen gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner aus dem Unterland belohnt.
Katgeorien
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